Objekte setzen außergewöhnliche städtebauliche Akzente20. Oktober 2009

Sir Norman Foster, Daniel Libeskind, Herzog & de Meuron, Prof. Jörg Friedrich, … – der Katalog weltweit tätiger Architekten, die mit Produkten des Marktführers für Glas-Faltwände ihre visionären Projekte realisieren, liest sich wie die Preisträgerliste des international architecture award.

  Internationale Architekten setzen auf Lösungen von Solarlux Presse

Objekte setzen außergewöhnliche städtebauliche Akzente

Sir Norman Foster, Daniel Libeskind, Herzog & de Meuron, Prof. Jörg Friedrich, … – der Katalog weltweit tätiger Architekten, die mit Produkten des Marktführers für Glas-Faltwände ihre visionären Projekte realisieren, liest sich wie die Preisträgerliste des international architecture award.

Die Objekte, in denen die Produkte „made in Germany“ zum Einsatz kommen, setzen außergewöhnliche städtebauliche Akzente – weltweit.  Aktuell liefert Solarlux rund 900 Glas-Faltwände für eines der spektakulärsten Projekte: „Reflections“ in Keppel Bay, Singapur. Das von Stararchitekt Daniel Libeskind entworfene Projekt besteht aus sechs „gebogenen“ Hochhäusern und 11 Apartment-Blöcken. Zur Realisierung der großflächigen Öffnungskonzepte mit fantastischem Blick über die gesamte Bay werden die Penthäuser sowie einige Wohnungen der Tower mit Solarlux-Glas-Faltwänden ausgestattet.

Eine ganz andere, aber nicht weniger beeindruckende Architektur zeichnet die weiteren internationalen Projekte aus. So etwa die in der Fertigstellungsphase befindliche „Noordelijke Hogeschool Leeuwarden“ von Architekten Herman Hertzberger, Amsterdam, oder das als „neuen Leuchtturm am Rhein“ beschriebene 5-Sterne Hotel „Hyatt Regency“ im Düsseldorfer Medienhafen.

Für die jüngst fertig gestellten SD-Towers in Mumbai, mit 252 Metern die höchsten Gebäude Indiens, lieferte Solarlux ebenso seine Glas-Faltwände wie für das aus fünf monolithischen Glastürmen bestehende Ensemble „Kattendijkdok“ in Antwerpen von den Architekten Diener & Diener, Basel-Berlin.

[St. Jakobs Turm] Foto: Schmidlin-TSK AG Fassadenbau Oder den in der Architekturszene polarisierend diskutierten „St. Jacobs-Turm“ in Basel von Herzog & de Meuron. Die Aufzählung architektonischer Highlights und außergewöhnlicher Standorte, bei denen auf die innovativen Produkte des Bissendorfer Unternehmens gesetzt wird, ließe sich beliebig fortführen. Nicht jedes Objekt ist so spektakulär wie Reflections, einzigartige Architektur stellen aber alle dar. So wie die mit einem Architekturpreis prämierte Wohnanlage „Housing Pilon“ in Ljubljana, Slovenien, von bevk perovic architekten, oder der „Erfurter Bahnhof“ von den Architekten Gössler Kreienbaum und der „Kaiserkai“ in Hamburg von pfp architekten Prof. Jörg Friedrich.

Ein Aspekt, weshalb sich das „Who is Who“ der Architektur in der Fassadengestaltung für Solarlux-Produkte entscheidet ist sicher die kooperative Zusammenarbeit mit den Entwicklern des Unternehmens. Sie liefern für jedes Objekt individuell erarbeitete Lösungen bis ins Detail. Sei es zur Verwirklichung außergewöhnlicher Grundrissformen, seien es extreme Anforderungen an Schallschutz oder Dichtigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegen erhöhte Windlasten in exponierten Lagen oder die Entwicklung eines komplett neuen Beschlagsystems, um die gestalterischen Ideen des Architekten umsetzen zu können.

Ein Grund ist vielleicht aber auch das, was sie mit dem mittelständischen Unternehmen aus Bissendorf ideell verbindet – sie sind Vordenker in ihrer jeweiligen Disziplin

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