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Die (Er-) Öffnung von Raum und Möglichkeiten

Nach sechsjähriger Planungs- und Bauzeit wurde im Mai 2010 die „Noordelijke Hogeschool Leeuwarden“ in der niederländischen Provinz Friesland eröffnet. Die 1987 gegründete Hochschule in öffentlicher Trägerschaft nimmt eine Kapazität von circa 10.000 Studierenden auf. Die Bauaufgabe bestand darin, den 21.500 Quadratmeter großen Bestandsbau des Architekten Abe Bonnema aus dem Jahr 1984 zu sanieren und um einen etwa gleich großen Neubau zu erweitern.

Der Bestandsbau sollte in seiner Formensprache einer kleinteiligen Gebäudemasse erkennbar bleiben und in die neue Planung integriert werden. Der Entwurf von Herman Hertzberger und seinem in Amsterdam ansässigen Büro „Architectuurstudio HH“ sieht einen Neubau von 20.500 Quadratmetern vor, der sich wie ein Rahmen allseitig um die existierende Gebäudestruktur legt. Aus dem Labyrinth an Fluren des Bestandsgebäudes werden zwei Achsen betont, die den Altbau mit dem Neubau verbinden. Sie öffnen sich, wo es möglich ist, und kreuzen sich im zentralen Bereich. Auf diese Weise entstehen Kommunikationsräume und Orte der Begegnung und des Aufenthaltes - ein immer wiederkehrendes Thema in den Werken von Hertzberger.

Der Neubau nimmt unterschiedliche Funktionen auf: Seminarräume, ein neues Theater, eine Bücherei und eine Mediathek mit flexiblen Arbeitsplätzen. Signifikant aber sind die großzügigen, hellen Gemeinschaftsflächen, die zur Begegnungsstätte werden. Erschließungsflächen werden aufgeweitet, suchen die Verbindung zum Außenraum, seitlich zu den umgebenden Wasserflächen sowie nach oben mit großzügigen Öffnungen Richtung Himmel. Hier entstehen Räume des Austauschs. Hier eröffnen sich Möglichkeiten. Es geht um das Lernen miteinander und voneinander. Es geht um den Menschen.

Die offene Gestaltung des Gebäudes wird durch großflächige Glasfassaden sowohl im Außen- als auch im Innenbereich unterstützt. Durch das Zusammenspiel beider Verglasungsebenen werden Transparenz und helle Räume bis tief in das Gebäude realisierbar. So werden innen liegende Nutzungseinheiten, die nicht an der Außenfassade platziert sind, wie zum Beispiel eine Buchhandlung, ein Informationsstand und viele andere, dennoch zu attraktiven Flächen. Einen Beitrag dazu liefern die Glas-Faltwände von Solarlux, die im Innenbereich als Raumteiler fungieren. Die raumhohen Elemente der Glas-Faltwand SL 45 erzeugen eine offene Arbeitsatmosphäre, sie lassen sich aber auch bei Bedarf individuell schließen.

Flexible Raumsituationen durch Glas-Faltwände

Mit einer Höhe von circa 2,80 Metern und einer Breite von bis zu 14 Metern lassen sich die einzelnen Anlagen über die gesamte Breite des Raumes mit wenigen Handgriffen komplett öffnen, so dass der Shop fließend in die davor liegenden Aufenthaltsflächen übergeht. Das Angebot an Waren und Informationen wird einladend und direkt dem Laufpublikum präsentiert. Dabei werden die Glaselemente Platz sparend seitlich geparkt. Eine siebenteilige Glas-Faltwand setzt sich beispielsweise aus sechs Faltelementen und einer Drehtür zusammen. Letztere dient im geschlossenen Zustand der Anlage als Eingangstür. Das leichtläufige Bedienen der Elemente erfolgt über flächenbündig in den Boden eingelassene Schienen, die schwellenlose Raumöffnungen und barrierefreie Zugänge ermöglichen. Insgesamt wurden 43 Flügel in der Farbe 9006 Weißaluminium nach RAL-Farbfächer eingebaut. Das bewertete Schalldämm-Maß Rw der Glas-Faltwand beträgt 35 dB.

Das Anforderungsprofil von Solarlux, Räume großzügig zu öffnen und Verbindungen zu schaffen, spiegelt sich sehr stark in der baulichen Umsetzung des Konzeptes zur „Noordelijke Hogeschool Leeuwarden“ wider. Dass der Bau gelungen ist, wird auch durch den zeitgleich mit der Eröffnung des Gebäudes erzielten Gewinn des „European Design Award“ in der Kategorie „Company Implementation“ deutlich.

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