Wintergarten und Terrassenüberdachungen von Solarlux 0 ../../../img/loading.gif { "Bilder": { "450": { "minBreite": 450, "minHoehe": 253, "Bild1": "../../../files/jpg4/html/1_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpeg", "Bild2": "../../../files/jpg4/html/2_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpg", "Bild3": "../../../files/jpg4/html/3_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpg", "Bild4": "../../../files/jpg4/html/4_wormhouse_fot_mariusz_gruszka1/0450x0000.jpg", "Bild5": "../../../files/jpg4/html/5_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpg", "Bild6": "../../../files/jpg4/html/6_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpg", "Bild7": "../../../files/jpg4/html/7_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0450x0000.jpg" }, "480": { "minBreite": 480, "minHoehe": 270, "Bild1": "../../../files/jpg4/html/1_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpeg", "Bild2": "../../../files/jpg4/html/2_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpg", "Bild3": "../../../files/jpg4/html/3_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpg", "Bild4": "../../../files/jpg4/html/4_wormhouse_fot_mariusz_gruszka1/0480x0000.jpg", "Bild5": "../../../files/jpg4/html/5_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpg", "Bild6": "../../../files/jpg4/html/6_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpg", "Bild7": "../../../files/jpg4/html/7_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0480x0000.jpg" }, "768": { "minBreite": 768, "minHoehe": 432, "Bild1": "../../../files/jpg4/html/1_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpeg", "Bild2": "../../../files/jpg4/html/2_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpg", "Bild3": "../../../files/jpg4/html/3_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpg", "Bild4": "../../../files/jpg4/html/4_wormhouse_fot_mariusz_gruszka1/0768x0000.jpg", "Bild5": "../../../files/jpg4/html/5_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpg", "Bild6": "../../../files/jpg4/html/6_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpg", "Bild7": "../../../files/jpg4/html/7_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/0768x0000.jpg" }, "1024": { "minBreite": 1024, "minHoehe": 576, "Bild1": "../../../files/jpg4/html/1_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpeg", "Bild2": "../../../files/jpg4/html/2_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpg", "Bild3": "../../../files/jpg4/html/3_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpg", "Bild4": "../../../files/jpg4/html/4_wormhouse_fot_mariusz_gruszka1/1024x0000.jpg", "Bild5": "../../../files/jpg4/html/5_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpg", "Bild6": "../../../files/jpg4/html/6_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpg", "Bild7": "../../../files/jpg4/html/7_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1024x0000.jpg" }, "1280": { "minBreite": 1280, "minHoehe": 720, "Bild1": "../../../files/jpg4/html/1_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpeg", "Bild2": "../../../files/jpg4/html/2_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpg", "Bild3": "../../../files/jpg4/html/3_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpg", "Bild4": "../../../files/jpg4/html/4_wormhouse_fot_mariusz_gruszka1/1280x0000.jpg", "Bild5": "../../../files/jpg4/html/5_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpg", "Bild6": "../../../files/jpg4/html/6_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpg", "Bild7": "../../../files/jpg4/html/7_wormhouse_fot_mariusz_gruszka/1280x0000.jpg" } }, "AltText": { "Bild1": "Wormhouse Frontansicht, Glas-Faltwand", "Bild2": "Wormhouse Innenansicht, Glas-Faltwand", "Bild3": "Wormhouse, Glas-Faltwand", "Bild4": "Wormhouse, Glas-Faltwand", "Bild5": "Wormhouse, Glas-Faltwand", "Bild6": "Wormhouse, Glas-Faltwand", "Bild7": "Wormhouse, Glas-Faltwand" } , "Texte": { "Bild1": "" , "Bild2": "" , "Bild3": "" , "Bild4": "" , "Bild5": "" , "Bild6": "" , "Bild7": "" } ,"ThumbTexte": { "Bild1": "" , "Bild2": "" , "Bild3": "" , "Bild4": "" , "Bild5": "" , "Bild6": "" , "Bild7": "" } }

Einfach anders gedacht

Nachhaltig, minimalistisch und äußerst raffiniert: Das Wormhouse begeistert nicht nur mit seiner außergewöhnlichen Form und Fassade. Es kombiniert unterschiedlichste Produkte und Materialien in einem stimmigen Konzept und eröffnet dadurch völlig neue Raumerfahrungen.

„Das Wormhouse ist eine ungewöhnliche, aber dennoch rationelle Antwort auf die Anforderungen des Bauherrn und die Gegebenheiten des Ortes“, beschreibt der Architekt Peter Kuczia seinen Entwurf. Wie ein Wurm schlängelt sich das 105 Quadratmeter große Einfamilienhaus durch die Landschaft in Zablocie, Polen. Die ungewöhnliche Gebäudeform springt sofort ins Auge und wirft einige Fragen und Interpretationsmöglichkeiten auf. Die expressive Gestaltung sollte aber nicht nur höchsten architektonischen Ansprüchen genügen. Im Mittelpunkt standen viel mehr die Nachhaltigkeit und die optimale Flächennutzung auf kleinstem Raum.

Teure technische Maßnahmen kamen für das Haus nicht in Frage, denn das Budget war begrenzt. Deshalb entschied sich der Architekt für eine andere Lösung: „Jeder Quadratmeter Wohnfläche kostet in der Bauphase viel Geld. Hinzu kommen die Folgekosten während der Nutzung. Statt mit viel Aufwand einzelne Kilowatt zu sparen, haben wir an den Quadratmetern gespart“, erklärt er. Das klingt sehr simpel, doch war eine echte Herausforderung. Denn eine 4-köpfige Familie sollte im Wormhouse Platz finden. Zusätzlich wollte der Bauherr nicht auf das Gefühl von Großzügigkeit im Inneren des Hauses verzichten.

Bis ins kleinste Detail durchdacht

Der Architekt schuf ein Gesamtkonzept, das gleichzeitig reduziert, umweltfreundlich und künstlerisch ist. Aus den Vorgaben ein nachhaltiges, kostengünstiges Gebäude zu entwickeln, das auf einen überschaubaren Raum beschränkt ist und trotzdem Offenheit und Transparenz verkörpert, entstand ein ganzheitlicher Designansatz. Ausschlaggebend für die äußere Form waren auch die örtlichen Gegebenheiten wie der Grundstückszuschnitt und die Lage in der Landschaft. Weite Ausblicke auf die Weichsel und den Wald gibt es an den beiden großzügig verglasten Stirnseiten des Hauses. Da Nachbargebäude an das Grundstück angrenzen, gibt es an den Längsseiten lediglich schlitzartige Fensteröffnungen. Das schmale, langgestreckte Grundstück forderte zudem einen speziellen Grundriss.

So individuell wie die Gebäudeform ist auch ihre Ummantelung. Die weiße Membranfassade ist auf eine Holzrippen-Unterkonstruktion aufgespannt. Der Zwischenraum dient als Wärmepuffer. So sorgen die Membrane für eine zusätzliche Dämmung des Hauses. Für die ausgefallene Gebäudehülle entstanden nur geringe Materialkosten, womit sie perfekt für das nachhaltige Haus mit begrenztem Budget ist.

Ein kubischer, kompakter Funktionskern durchdringt diese Hülle und erzeugt mit seiner rauen Gebrauchtholz-Verschalung einen spannenden Kontrast im Zusammenspiel der verschiedenen Materialien.

Diese Komposition findet sich auch im Innenraum wieder. Denn  die unterschiedlichen Werkstoffe wurden hier in ihrem Rohzustand eingesetzt. Auf das Verputzen und Streichen der Wände wurde verzichtet so dass die interessanten Strukturen von Sichtbeton, Altholz und Grobspanplatten einen einzigartigen Loftcharakter kreieren.

Die Rohmaterialien stehen für sich als Gestaltungselemente, sodass keine schmückenden Details notwendig waren. Zusätzlich dient der eigentliche Abfall der verwendeten Materialien als Grundlage für Möbelstücke. Das ‚Waste Design‘ ist ein komplett neuer Ansatz und viel mehr als das bloße recyceln einzelner Gegenstände. So wurde beispielsweise aus dem Verschnitt der Fassadenunterkonstruktion ein raffiniertes Bett gebaut.

Bewegliche Glasfassaden öffnen Räume

Die Verbindung zur Umgebung schuf der Architekt mit großflächigen Glasfassaden an den Stirnseiten des Gebäudes. Diese durchfluten die Räume mit Licht und Helligkeit und sorgen für grenzenlose Blicke auf die weiten Felder und die Weichsel. Um den Wohnraum optisch zu erweitern und Innen- und Außenraum miteinander zu verschmelzen, integrierte Peter Kuczia an der Südseite beider Geschosse bewegliche Glasfassaden, die den schwellenlosen Übergang in den Garten und auf die Dachterrasse ermöglichen. Die flexiblen Glas-Faltwände von Solarlux lassen sich vollständig im Ziehharmonika-Prinzip öffnen. Als schmales Paket an der Seite verstaut, aber auch bei geschlossenen Elementen, löst sie räumliche Konventionen auf und schafft eindrucksvolle, fast grenzenlose Raumeindrücke. Denn die filigranen Aluminiumprofile mit einer Ansichtsbreite von nur 99 mm bieten maximale Durchsicht. Die hohe Transparenz und der starke Umgebungsbezug geben dem einzigartigen Wormhouse eine noch originellere Note. So fügen sich die Glas-Faltwände von Solarlux perfekt in das Gesamtkonzept ein und verstärken sogar den Nachhaltigkeitsaspekt. Denn bei einer Bautiefe von nur 84 Millimetern werden exzellente Wärmedämmwerte bis 0,8 W/m2K erreicht.

Das Konzept des Faltens

Das Bad in der oberen Etage lässt sich mit der Glas-Faltwand von Solarlux komplett zur Dachterrasse hin öffnen. So können die Bewohner in der in den Boden eingelassenen Badewanne nahezu im Freien entspannen. Eine faltbare Abdeckung der Wanne bietet mehr Standfläche in dem kleinen Raum, sodass zusätzlich zwei komfortable Duschen untergebracht werden konnten. So zieht sich die Faltbarkeit von Elementen durch das gesamte Projekt. Denn die Faltelemente öffnen nicht nur Räume, sondern ermöglichen es auch, die vorhandenen Funktionsflächen mehrfach zu nutzen. Wenig Platz bedarf kreativer Ideen und funktionaler Möbel. Auch im Schlafzimmer ist eine flexible Nutzung möglich: Das Bett fährt mit einer Motorwinde an die Decke und lässt so Platz für faltbare Sessel, die eine gemütliche Sitzecke bilden.

Die clevere Architektur mit flexiblen Systemen lässt die reduzierte Wohnfläche größer wirken und den Gedanken an Enge gar nicht erst entstehen. Das Innenraumkonzept, die Gebäudeform und Glasfassaden öffnen das Haus und sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.  

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