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Ruhige Balkone an der Schmuckshöhe in Hamburg

Die beiden Hamburger Quartiere Ohlsdorf und Barmbek Nord werden durch die wohnbebaute Fuhlsbüttler Straße verbunden. Direkt an dieser Achse, der sogenannten Schmuckshöhe, steht ein Mehrfamilienhaus, von der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG) neu gebaut. Diese innerstädtische Lage ist einem hohen Verkehrsaufkommen ausgesetzt, welches akustisch auf die Fassade prallt. Um hier ein angenehmes Wohnen zu realisieren, galt es, die Fassaden- und Balkongestaltung optimal zu lösen – was den Bauherren in Zusammenarbeit mit der ausführenden KBNK Architekten GmbH meisterhaft gelungen ist.

Der Gebäudestandort ist bestens an die innerstädtische Infrastruktur angebunden. Die nähere Umgebung bietet alles, was zum alltäglichen Leben und Wohnen dazugehört: So ist der Stadtpark fußläufig erreichbar, ebenso Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie einige Schulen. Die Anbindung an den Nah- und Cityverkehr wird über die Bushaltestelle „Schmuckshöhe“ gewährleistet, zum nächsten S-Bahnhof „Rübenkamp" geht man etwa 15 Minuten. Hinzu kommt das nahegelegene Ohlsdorfer Familienbad, ein in der Umgebung bekanntes Ausflugsziel im Sommer. Eine attraktive Gegend also, nicht nur für Familien, sondern auch für Senioren – dank der Neubebauung.

 

Wohnbau für alle Altersstufen

Das in typisch hanseatischem Stil mit Backstein neugebaute Mehrparteienhaus bezeichnet den letzten von vier Bauabschnitten. Dieser beinhaltet insgesamt 108 Wohnungen. Bei der Ausstattung lag das Augenmerk auf Familien- und vor allem auch seniorengerechtem Wohnen: So wurden alle Wohnungen der Anlage barrierefrei ausgeführt, bis hin zu ebenerdig zugehbaren Duschkabinen. Ein Anspruch, der sich im gesamten Wohnkomplex ablesen lässt: So sind von der Tiefgarage bis hin zum Dachgeschoss alle Etagen ohne Stufen zu erreichen. Der Wohnkomfort setzt sich mit den großzügig geschnittenen Terrassen und Balkonen fort, die hauptsächlich nach Südwesten ausgerichtet sind. Somit zeigt die Balkonseite zu einem großen Teil auf die vielbefahrene Fuhlsbüttler Straße und ist dem Umgebungsschall ausgesetzt.

 

Herausforderung Schallschutz

Um zu verhindern, dass der Geräuschpegel der Straße die Aufenthaltsqualität auf den Balkonen und in den dahinterliegenden Wohnräumen schmälert, wurde nach einer geeigneten Schallschutzmaßnahme gesucht. Die Baugenossenschaft entschloss sich zusammen mit der KBNK Architekten GmbH für eine Einhausung der Balkone, bestenfalls mit einer Lösung, die den Balkoncharakter so weit wie möglich bewahrt. Nach einiger Recherche entschieden sich Bauherr und Architekten für Produkte von Solarlux. „In erster Linie bietet die Balkonverglasung von Solarlux einen hohen Schallschutz“, so Norbert Prohl von der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG. „Doch darüber hinaus hat auch die Wohnqualität hinzugewonnen.“ So sind die Balkone nun wesentlich nutzbarer und erweitern den eigentlichen Wohnraum um eine geschützte Freifläche.

 

Balkonverglasung mit Mehrwert

Bei der Balkonverglasung SL 25 von Solarlux handelt es sich um ein hochtransparentes und flexibles Schiebe-Dreh-System, das mit 8 mm starkem Einscheibensicherheitsglas (ESG) ausgeführt wird. Die Flügel sind rahmenlos und schränken deshalb die Aussicht auf den Balkonen nicht im Geringsten ein. Aufgesetzt wurde die Verglasung jeweils passgenau auf den umlaufenden geschosshohen Rahmen SL 925 Modular. Dieser nimmt die Verblechung auf und stammt ebenfalls von Solarlux.

Ein großer Vorteil für die Bewohner: Das Ganzglas-Schiebe-Dreh-System lässt sich komplett öffnen. Dazu werden die Flügel jeweils auf eine Seite geschoben und im rechten Winkel aufgedreht. Zurück bleiben ein schmales Glas-Sandwich und der zu 95% geöffnete Balkon. Im geschlossenen Zustand sorgen schmale Spalte zwischen den Scheibenelementen für eine dauerhafte Belüftung und eine Frischluftzirkulation bei offenen Balkontüren. Ein wertvoller und gleichermaßen nachhaltiger Nebeneffekt: Der gläserne Mantel schützt die Fassadenseite vor Verwitterung durch Wind, Regen und Umwelteinflüsse. Im Winter hingegen sorgt die Einhausung für einen Wärmepuffer und somit für eine gesenkte Energiebilanz des gesamten Wohnhauses. Die flexible Balkonverglasung vereinfacht auch die Reinigung: Durch den Schiebe-Dreh-Mechanismus sind die Scheiben-Außenseiten einfach und ohne Gefahr von den Bewohnern selbst zu reinigen.

 

Balkone und Terrassen erschlossen

Die gläserne Einhausung ist der optimale Schallschutz: So schafft die Balkonverglasung mit der Kombination des Schiebe-Dreh-Systems mit dem Rahmen SL 925 Modular eine Absenkung des Umgebungsschalls um Rw = 22 dB. Auf diese Weise wurden 35 Balkone mit insgesamt 183 Glas-Elementen ausgestattet. Für den Schallschutz der ebenerdigen Terrassen ist das System SL 25 XXL als geschosshohe Ausführung eingesetzt worden. Auch diese gewährleistet eine Absenkung des Umgebungsschalls Rw = 20 dB. Geöffnet gibt sie die ganze Terrasse frei und sorgt, passend zum seniorengerechten Konzept des Wohnbaus, für einen barrierefreien Übergang in den Garten.

 

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